The War Between the Classes Inhaltsangabe

Inhaltsangaben und Zusammenfassungen von The War Between the Classes (geschrieben von Gloria D. Miklowitz).

The War Between the Classes Inhaltsangabe

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The War Between the Classes wurde von geschrieben.

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Als besonderes Highlight haben wir für Euch eine eigene Inhaltsangabe von The War Between the Classes geschrieben, die ihr hier lesen könnt.

Wir wünschen viel Erfolg mit den The War Between the Classes-Zusammenfassungen!

Unsere Inhaltsangabe von The War Between the Classes:

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In dem Jugendroman “The War Between the Classes”, geschrieben von Gloria D. Miklowitz, wird das Thema der Klassen- und Rassenunterschiede behandelt. Die Hauptperson, die Japanerin Amy, führt eine Beziehung mit Adam, dessen Familie viel mehr Geld besitzt als ihre. Amys Vater ist gegen die Beziehung, da er Adam nicht vertraut.

Trotzdem erlaubt er ihr den Schulball mit ihrem Freund zu besuchen.

Doch statt um 1 Uhr kommt Amy erst um 2 nach Hause. Darüber ist Amys Vater sehr erbost und verbietet ihr eine Woche lang den Kontakt zu Adam. Amy setzt ihren Freund darüber telefonisch in Kenntnis: sie beschließen, sich so oft wie möglich in der Schule zu treffen. Nach diesem Telefonat besuchen Amy und ihre Eltern ihren Bruder Hideo. Ihr Vater hat seit einem Jahr nicht mehr mit Hideo geredet, da er die hellhäutige Sue geheiratet hat. Beim Abendessen verkündet Sue, dass sie ein Kind erwartet.

Eine Woche später beginnt das “Farbspiel” in der Schule. Der Klassenlehrer beginnt, die Regeln zu erläutern. Das Experiment dauert vier Wochen an und jedem Schüler wird eine von vier Farben zugeteilt. Die Farben repräsentieren die Gesellschaftsklassen mit ihren jeweiligen Möglichkeiten und Beschränkungen: Blau ist die höchste gesellschaftlich gestellte Farbe, Dunkelgrün stellt die höhere Mittelklasse dar, Hellgrün ist die untere Mittelklasse und Orange ist die niedrigst gestellte Gesellschaft. Jeder Schüler zieht ein Stück Papier, auf dem die Farbe niedergeschrieben ist. Es werden Bänder verteilt, die die Schüler jeden Tag tragen müssen. Außerdem bekommen alle Schüler Spielgeld. Das Experiment funktioniert folgendermaßen: Die niedriggestellten Farben müssen den höhergestellten Farben gehorchen, wenn sie dies tun haben sie die Chance einen Rang höher zu gelangen und wenn nicht, werden sie in den nächst niederen Rang versetzt. Außerdem soll jeder seine Erfahrungen in einem kleinen Heft festhalten, welches der Klassenlehrer wöchentlich einsammelt. In diesem Buch wird auch gemeldet, wenn sich einer der niedrigeren Klassen diversen Anweisungen widersetzt hat. Zudem gibt es ein Wachpersonal, die sogenannten „G4’s“, die das Geschehen kontrollieren.

Amy zieht die Farbe Blau und stellt somit den wohlhabenden Bürger da, ihr Freund Adam gehört zu der Gruppe Orange. Die Regeln besagen, dass beide nicht miteinander kommunizieren dürfen ohne bestraft zu werden. Außerdem werden Unterschiede zwischen Mädchen und Jungen gemacht. Die Mädchen werden „Teks“ genannt und haben eine höhere Position als die Jungen, die „Non-Teks“. Somit hat Amy die höchste und Adam die niedrigste Position in der Gesellschaft.

Zu Beginn genießt Amy es, zu der höchsten Gesellschaft zu gehören. Ihr gefällt es, dass ihr die anderen nun zuhören und sie wird auch nicht bestraft, wenn sie mit Adam redet. Nur Adam muss dafür Geld bezahlen. Doch das ändert sich schlagartig als sie plötzlich nicht mehr mit Adam und ihren Freunden reden darf – sie darf sich nur mit den Mitgliedern der Gruppe Blau reden. Sie beschließt sich mit einer Freundin Carol, die zu der Gruppe Dunkelgrün gehört, zu treffen. Doch diese möchte bald zu der Gruppe Blau gehören und darf sich deswegen nicht mit Amy treffen. Trotzdem riskiert sie es und treffen unterwegs ausgerechnet auf Brian, der zu dem Wachpersonal gehört und notiert, dass die beiden gemeinsam einkaufen waren. Zu Hause hat Amy die Idee, ein Poster zu gestalten auf dem steht: „Alle Farben gehören zusammen“. Ihr Freund aus der hellgrünen Klasse hilft ihr dabei und gemeinsam hängen sie das Schild in der Schule auf. Sie widersetzt sich allen Regeln und verbringt die Zeit mit all ihren Freunden. Als das Poster abgehängt werden soll, gibt sie zu, dass Juan und sie das Poster angebracht haben. Obwohl die beiden nun zu der niedrigsten Gruppe gehören ist Amy glücklich, wieder Zeit mit ihren Freunden und Adam verbringen zu können.

Gemeinsam wollen sie gegen das Spiel rebellieren. Sie fertigen Bänder an, auf denen alle vier Farben zu sehen sind, schreiben Plakate und verteilen Druckschriften. Amy beginnt Adam zu widersprechen und traut sich auch ihrem Vater zu widersetzen als Sue ihr Baby verliert. Sie ist der Meinung, dass er Sue endlich akzeptieren und netter zu ihr sein soll. Daraufhin besuchen sie tatsächlich Hideo und Sue und ihr Vater zeigt sich von seiner freundlichen Seite.

Gemeinsam, mit vielen weiteren Schülern, kann Amy das Experiment beenden. Alle haben aus dieser Erfahrung gelernt und auch Amys Vater hat sich in dieser Zeit verändert: er lädt sogar Adam, Hideo und Sue zum Essen ein. Amy ist froh, dass das Spiel zu Ende ist und ihre Familie von nun an zusammenhält.

von Annabel Poburski

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